Der Andringitra Nationalpark ist mit seinen Bergketten und Tälern ein Naturspektakel schlechthin. Die zahlreichen Gebirge bieten weitaus mehr, als man es sich vorstellen könnte. Dort befindet sich der zweithöchste Berg Madagaskars, der schon beim Anblick nichts für schwache Nerven ist. Die spektakuläre Aussicht auf die Gebirge kann man am besten bei einer Wanderung genießen.
Für welche Tiere ist der Nationalpark bekannt?
Der Andringitra Nationalpark ist Lebensraum für viele exotische und beheimatete Tierarten. Vielen Tieren begegnet man zufällig und kann diese hautnah erleben. Darunter befinden sich die in ganz Madagaskar berühmten Lemuren. Es gibt 13 verschiedene Lemurenarten, die ihr Habitat in dem Gebiet des Parks haben. Der Ringschwanzlemur ist die bekannteste Lemurenart der Region. Besucher können sie am besten vom Aussichtspunkt beobachten, da sie sich gerne in der Nähe der Klippen aufhalten. Beim Gang durch die Natur wird man Zeuge von Katta Lemuren, die sich in den Ästen befinden. Wer gut aufpasst und sich ruhig verhält, hat großes Glück und beobachtet die ein oder andere seltene Vogelart. Über 100 Vogelarten gibt es in dem Park, was Vogelbeobachter wie ein Magnet anzieht. Die Froschpopulation ist gigantisch. Gelbfarbene kleine Frösche hüpfen Besuchern vor die Füße. Während einer Tour läuft Besuchern der prachtvolle Grashüpfer Madagaskars über den Weg. Dieser hat rosa Flügel und kann auf die Hand genommen werden, wo es seine Flügel aufschlägt. In den Felsen kommt immer wieder ein Chamäleon zum Vorschein.
Katta-Lemuren wärmen sich im Andringitra-Park
Boophis-Frosch – das grüne Juwel Andringitras
Welche Landschaften prägen den Park?
Entlang der Bergketten zeigt sich die Schönheit von Mutter Natur. Die spektakulären Eindrücke können am besten bei einer Wanderung genossen werden. Das Bergpanorama hat verblüffende Ähnlichkeit mit den Motiven auf Postkarten. Wer den Aufstieg auf den Pic Boby geschafft hat, wird für seine Mühe mit dem atemberaubenden Blick auf die Region belohnt. Dabei handelt es sich um den zweithöchsten Gipfel des Landes. Mit seinen 2.658 Metern ragt er in die Höhe und löst bei dem ein oder anderen Touristen das Gefühl von Ehrfurcht aus. Der Gipfel befindet sich im Andringitra Gebirge, von dem man eine tolle Felslandschaft betrachten kann. Die Panoramalandschaft mit den Bergen und Reisfeldern strahlt Ruhe aus. Hohe Berge werden von tiefen Tälern abgelöst, die dieses Naturschutzgebiet ausmachen. Der Regenwald ist ein schöner Kontrast zu den Bergen und Wiesen. Das Ökosystem ist in drei Bereiche gegliedert. Der Regenwald ist in niedrigen Lagen angesiedelt. In höheren Lagen findet man Bergwald und weitere Vegetationen. Die Wasserfälle werden von Einheimischen als heilig empfunden. Es lohnt sich, die zwei berühmtesten Wasserfälle Riambavy und Riandahy zu besuchen. Das Wasser fällt von einer Höhe von 250 Metern, was die beiden Wasserfälle zu einem beliebten Foto Hotspot macht.
Wann ist die beste Reisezeit für einen Ausflug in den Nationalpark?
Zwischen Ende April und Oktober ist es relativ trocken, sodass Besucher sich auf einen Besuch in dem Park bei besten Wetterverhältnissen einstellen können. In der Phase zwischen Dezember und Mitte April wird die Gegend von Wirbelstürmen heimgesucht, sodass eine Reise in den Park verschoben werden sollte.
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