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  • National Parks Madagaskar


    Kirindy-Mitea National Park


    Einleitung

    Neue Dimensionen lassen sich im Kirindy Mitea Nationalpark erforschen. Auf dem Gebiet des Nationalparks gibt es ein bemerkenswertes Spektrum, worunter endemische Tierarten, die große Besuchermassen anziehen, gehören. Hier befindet sich unter anderem der größte tropische Laubwald Madagaskars. Das Schutzgebiet ist um sieben Inseln umschlossen, sodass es ausreichend Orte gibt, die entdeckt werden können. Die Natur passt sich jeweils an die Trocken- und Regenperioden an, sodass es zu einer wechselnden Naturkulisse kommt.

    Für welche Tierarten ist der Park bekannt?

    Die Anzahl der Tierarten im Kirindy-Mitea National Park ist endlos und sprengt den Rahmen des ein oder anderen Tierlexikons. Wie bereits erwähnt, gibt es viele Tiere, die speziell im Schutzgebiet des Parks angesiedelt sind. Dazu gehören allerlei Primaten. Besonders die Berthe Mausmakis fühlen sich im Park heimisch. Sie gehören zu den kleinsten Primaten der Welt und sind Teil der Gattung der Lemuren. Das Faszinierende an ihnen ist ihr niedriges Körpergewicht von gerade einmal 24 bis 38 Gramm. Die winzigen Tiere sind nachtaktiv und halten sich am liebsten in trockenen Laubwäldern auf, wo sie auf Bäumen bestaunt werden können. Weitere Lemurenarten sind die Rotstirnmaki und die Rotschwanz Wieselmaki. Unter den Raubtieren befinden sich die Fossa, die auch unter dem Namen Frettkatze bekannt sind. Dabei handelt es sich um ein endemisches Raubtier. Da sie sehr abgeschieden leben und Menschen aus dem Weg gehen, ist es extrem schwierig, ihnen in dem Naturpark über den Weg zu laufen. Die Fossas werden wegen ihres Aussehens oft mit dem Puma verwechselt. Dabei gehören Lemuren, Reptilien und Vögel eher zu ihrer Beute. Zu den weiteren Raubtierarten im Nationalpark gehören das Votsotsa, das eine Rattenart ist und zu den größten Nagetieren Madagaskars gehört.

    Fossa – größter Räuber im Kirindy-Mitea-Nationalpark

    Weißsifaka mit Jungtier im Kirindy-Mitea-Nationalpark

    Welche Landschaften machen den Park zu etwas Besonderem?

    Der Kirindy-Mitea Nationalpark ist nicht nur eine Anlaufstelle für Tierfans, sondern auch für Naturliebhaber. Für diese Zielgruppe bietet der Park Trockenwälder, Savannen, Strände und Flüsse. Die diversen Landschaften profitieren von den verschiedenen Klimazonen, die sich über dem Gebiet des Parks erstrecken. Zum einen wird das Wetter von den tropischen und trockenen klimatischen Bedingungen bestimmt. Zum anderen hat auch das wüstenähnliche Klima einen Einfluss auf das Wetter im Nationalpark. Dieses Zusammenspiel der Klimabedingungen erlaubt es der Natur, ihre volle Pracht zu entfalten. Einen großen Eindruck hinterlassen die Mangrovenwälder. Die vielen Hektar Mangrovenwaldfläche lassen sich gut mit dem Kanu oder einem Boot besichtigen. Der Dornwald im trockenen südlichen Teil des Gebietes ist einen Besuch wert. Die Sandstrände können nicht nur für den Badespaß genutzt werden, sondern öffnen Tauchern eine Tür in die Welt der Korallenriffe. Innerhalb des Nationalparks gibt es wunderschöne Wanderwege, die man entweder allein oder mit einer gebuchten Tour unternehmen kann. Es fällt schwer, die riesigen Baobab Bäume zu ignorieren, die mit ihrer gigantischen Höhe von 25 Metern ins Auge des Betrachters fallen. Wer genau hinsieht, wird auf die Frucht des Baumes aufmerksam, die sich bei Einheimischen großer Beliebtheit erfreut und zu einem Klassiker auf dem Speiseplan entwickelt hat.

    Welche Jahreszeit bietet sich für einen Besuch im Nationalpark an?

    Die trockenen Klimabedingungen machen einen Besuch, insbesondere zwischen den Monaten März bis November, empfehlenswert. Wegen des andauernden tropischen Klimas müssen Besucher sich auf Temperaturen um die 30 Grad Celsius einstellen.

    Gigantischer Baobab im Kirindy-Nationalpark

    Fossa in Kirindy mit seinem Trockenwald



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